Kooperationen
Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen
Die Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen ist eine Vereinigung von Wissenschaftlern, die auf dem Gebiet der nordwestdeutschen Landesgeschichte arbeiten. Sie wird von den Ländern Niedersachsen und Bremen getragen und von zahlreichen Kommunen, Körperschaften, Anstalten, Vereinen und Privatpersonen unterstützt.
Für das Kolleg sind insbesondere der Arbeitskreis für die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und der Arbeitskreis Wirtschafts- und Sozialgeschichte von Bedeutung.
Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungsinstitut der Universität Osnabrück.
IMIS umschließt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen aus mehreren Fachbereichen – von Demographie, Geographie und Geschichte über Politik-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Ethnologie und Soziologie bis zu Interkultureller Pädagogik und Interkulturellem Management, Geschlechterforschung, Sprach-, Literaturwissenschaften und Psychologie.
Prof. Dr. Jochen Oltmer und Dr. Lars Amenda sind Mitglieder des Kollegs.
Forschungsstelle für Zeitgeschichte, Hamburg
Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) will zur Erforschung des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte Hamburgs und Norddeutschlands beitragen. Dr. Frank Bajohr zählt zum Kreis der am Kolleg beteiligten Hochschullehrer.
Forschungsinitiative "Relations of Difference - Dynamics of Conflict in Global Perspective"
"Relations of Difference - Dynamics of Conflict in Global Perspective" ist ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben an der Philosophischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover (LUH).
DFG-Projekt „Die NS-Gaue als Mobilisierungsstrukturen im Krieg“, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Ansprechpartner: Prof. Dr. Jürgen John, Dr. Oliver Werner, Joachim Hendel, M. A.
Untersuchungsgegenstand des Projekts sind die NS-Gaue, ihre Netzwerke und Elitenmilieus in der Doppelfunktion als Parteigaue und als informelle – quasistaatliche – Mobilisierungsstrukturen der mittleren Ebene, als Ausdruck einer NS-spezifischen Staatlichkeit in enger Kooperation mit Reichsstellen, traditionellen politischen Bürokratien und Eliten. Das Projekt konzentriert sich in zwei Teilstudien auf die rüstungswirtschaftliche Strukturpolitik bzw. die kriegsgerichtete Ernährungs- und Agrarpolitik und untersucht damit Politikfelder, auf denen sich nach den bisherigen Befunden Gau-Funktionen besonders stark ausprägen konnten. Territorial konzentriert sich das Projekt auf die „Innerreich“-Gaue, die zu Hauptausbauzonen der Kriegswirtschaft wurden. Das schließt den Zusammenhang von innerer und äußerer „Neuordnung“, die entsprechenden Wechselwirkungen und den Vergleich mit anderen Gauen im „Altreich“ und den „Anschlussgebieten“ ein.







